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03.10.2014
Tag der deutschen Einheit im FKK World in Giessen


Am 03.10, den Tag der deutschen Einheit feiert das FKK World in Pohlheim bei Giessen auf eine ganz spezielle Art mit Euch. Der bekannte Erotikstar Kitty Core lädt zur GangBang ein! Das Team des FKK World hält weitere Überraschungen für Euch bereit.

Weitere Infos findet Ihr auf der Website des FKK World

04.10.2014
Oktoberfest im Saunaclub FKK Leipzig


Am 04. Oktober wird es bayrisch im sächsischen FKK Leipzig. Es erwarten Euch neben den heissen internationalen Modellen viele Erotikshows und bayrische Spezialitäten.

Weiter Infos auf der Website des Leipziger FKK-Club

05.10.2014
Oktoberfest im FKK Babylon in Hamburg


Vom 29.09. bis 05.10. wird es bayrisch im hohen Norden! Das FKK Babylon feiert mit Euch das Oktoberfest! Neben guter Stimmung und vielen internationalen weiblichen Gästen erwarten Euch bayrische Spezialitäten und andere Überraschungen!

Weiter Infos auf der Website des Hamburger FKK-Clubs
Mehr News

Top Inserate rund um das Gebiet Berlin, Leipzig und Berlin wedding

Freudenhaus Hase - Das erste Laufhaus Berlins hat nunmehr 1 Jahr geöffnet und erfreut sich grosser Beliebheit. Auf drei Etagen, in liebevoll eingerichteten Zimmern, erwarten dich Top Frauen. Wir freuen uns auf deinen Besuch.

Freudenhaus Hase

Berlin Wedding
FKK Europa - Erleben Sie bei uns schöne, unvergessliche Stunden in Gesellschaft von aufgeschlossenen, internationalen Girls. 

Relaxen Sie in unserer Wellness- und Saunalandschaft und nehmen Sie an der Kontaktbar alkoholische, sowie nicht alkoholische Getränke zu sich. Kleine Snacks sind dort ebenfalss erhältlich.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

FKK Europa

Leipzig
Bordelle ist ein Begriff aus dem Französischen und bedeutet frei übersetzt etwas wie Bretterhütte und ist ein Synonym für Freudenhaus. Ein Bordell ist ein Gebäude in dem (überwiegend) Frauen sexuelle Dienstleistungen gegen Entgelt (Prostitution) anbieten. In Deutschland existieren unterschiedliche Varianten des Bordells, darunter Eros-Center, Laufhäuser, Bordellstraßen, Terminwohungen, Massagesalons, Domina-Studios, Nachtclubs, FKK-Clubs und Sex-Kinos.

Rund um Berlin

Berlin ist Bundeshauptstadt und Regierungssitz Deutschlands. Als Stadtstaat ist Berlin ein eigenständiges Land und bildet das Zentrum der Metropolregion Berlin/Brandenburg. Berlin ist mit 3,4 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste und flächengrößte Stadt Deutschlands und nach Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Europäischen Union. Die Stadt wurde während seiner Geschichte mehrfach Hauptstadt deutscher Staaten wie die des Markgrafentums/Kurfürstentums Brandenburg, des Königreichs Preußen, des Deutschen Reiches oder der DDR (nur der Ostteil der Stadt). Seit der Wiedervereinigung im Jahr 1990 ist Berlin gesamtdeutsche Hauptstadt. Berlin ist ein bedeutendes Zentrum der Politik, Medien, Kultur und Wissenschaft in Europa. Die Metropole ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und eine der meistbesuchten Städte des Kontinents. Herausragende Institutionen wie die Universitäten, Forschungseinrichtungen, Theater und Museen genießen internationale Anerkennung. Die Stadt ist Anziehungspunkt für Kunst- und Kulturschaffende aus aller Welt. Berlins historisches Vermächtnis, Nachtleben, und vielfältige Architektur sind sehr bekannt. Die geographische Lage des Berliner Rathauses ist 52° 31′ 6″ nördlicher Breite und 13° 24′ 30″ östlicher Länge. Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets in Ost-West-Richtung beträgt etwa 45 km, in Nord-Süd-Richtung etwa 38 km. Es hat eine Fläche von 892 km². Berlin ist gänzlich vom Land Brandenburg umgeben und liegt im Osten Deutschlands, etwa 70 km westlich der Grenze zu Polen. Die Metropolregion Berlin/Brandenburg ist eines der Verdichtungsgebiete Deutschlands. Das historische Zentrum Berlins liegt an der schmalsten und damit verkehrsgünstigsten Stelle des Warschau-Berliner Urstromtals, welches Berlin vom Südosten zum Nordwesten hin durchquert und von der Spree in Ost-West-Richtung durchflossen wird. Der nordöstliche Teil Berlins liegt auf der Hochebene des Barnim, knapp die Hälfte der Stadtfläche im südwestlichen Bereich liegt auf der Hochebene des Teltow. Der westlichste Bezirk, Spandau, liegt sowohl innerhalb des Berliner Urstromtals als auch auf der vor allem westlich von Berlin gelegenen Nauener Platte. Im Bezirk Spandau mündet die Spree in die Havel, die den Westen Berlins in Nord-Süd-Richtung durchfließt. Der Flusslauf der Havel, eigentlich eine Glaziale Rinne, ähnelt dabei oft einer Seenlandschaft; die größten Ausbuchtungen bilden der Tegeler See und der Große Wannsee. Die höchsten Erhebungen Berlins sind als höchste natürliche Bodenerhebung der Große Müggelberg (115,4 m ü. NN) im Bezirk Treptow-Köpenick, der aus Trümmerschutt des Zweiten Weltkriegs künstlich aufgeschüttete Teufelsberg (114,7 m) im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf und die Ahrensfelder Berge (112,1 m) im Landschaftspark Wuhletal im Bezirk Marzahn-Hellersdorf. Die tiefsten Bereiche Berlins sind die Havelseen im Südwesten. Sie liegen 32 m über NN. Berlin besteht aus 12 Bezirken, die ihrerseits in insgesamt 95 Ortsteile unterteilt sind. Die Ortsteile sind für die Verwaltungsgliederung ohne Bedeutung, spielen aber im alltäglichen Sprachgebrauch eine größere Rolle, da sie im Gegensatz zu den Bezirken historisch gewachsene Stadtteile darstellen. Im Gebietsreformgesetz vom 10. Juni 1998 ist die Zahl der Bezirke zum 1. Januar 2001 von 23 auf 12 reduziert worden. West-Berlin war zuletzt in 12 Bezirke, Ost-Berlin zuletzt in 11 Stadtbezirke unterteilt. Berlin ist vollständig vom Land Brandenburg umschlossen und grenzt dabei an acht Landkreise und eine kreisfreie Stadt mit den folgenden sieben Städten und 20 Landgemeinden: Wandlitz, Panketal, Ahrensfelde, Hoppegarten, Neuenhagen bei Berlin, Schöneiche bei Berlin, Woltersdorf, Erkner (Stadt), Gosen-Neu Zittau, Königs Wusterhausen (Stadt), Zeuthen, Eichwalde, Schulzendorf, Schönefeld, Blankenfelde-Mahlow, Großbeeren, Teltow (Stadt), Kleinmachnow, Stahnsdorf, Potsdam, Dallgow-Döberitz, Falkensee (Stadt), Schönwalde-Glien, Hennigsdorf (Stadt), Hohen Neuendorf (Stadt), Mühlenbecker Land, Glienicke/Nordbahn. 1701 erlangte Berlin durch die Krönung Friedrich I. zum König in Preußen den Status der Hauptstadt. Zum 1. Januar 1710 erfolgte die Vereinigung der Städte Berlin, Cölln, Friedrichswerder. Es entstanden noch neue Vorstädte, die Berlin vergrößerten. 1861 kam es zur Eingemeindung von Wedding und Moabit sowie der Tempelhofer, der Schöneberger, der Spandauer und weiterer Vorstädte. 1871 wurde Berlin Reichshauptstadt des neu gegründeten Deutschen Reiches. Nach der Einnahme der Stadt durch die Rote Armee und der bedingungslosen Kapitulation vom 8. Mai 1945 wurde Berlin gemäß der Londoner Protokolle – der Gliederung ganz Deutschlands in Besatzungszonen entsprechend – in vier Sektoren aufgeteilt. Die Sektoren der Westalliierten (USA, Vereinigtes Königreich und Frankreich) bildeten den westlichen Teil der Stadt, während der Sektor der Sowjetunion den Ostteil bildete. Für Groß-Berlin blieb allerdings eine Gesamtverantwortung aller vier Alliierten bestehen. Die zunehmenden politischen Differenzen zwischen den Westalliierten und der Sowjetunion führten 1948/49 zu einer wirtschaftlichen Blockade West-Berlins, die die Westalliierten mit der so genannten Luftbrücke überwanden. Mit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland im Westen Deutschlands und der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) im Osten Deutschlands im Jahr 1949 verfestigte sich der Kalte Krieg auch in Berlin. Während die Bundesrepublik ihren Regierungssitz nach Bonn verlegte, was zunächst als Provisorium gedacht war, ernannte die DDR Ost-Berlin zur Hauptstadt der DDR. Der Ost-West-Konflikt gipfelte in der Berlin-Krise und führte zum Bau der Berliner Mauer durch die DDR am 13. August 1961. West-Berlin war nun de facto ein Teil der Bundesrepublik Deutschland – allerdings mit rechtlicher Sonderstellung – und Ost-Berlin de facto ein Teil der DDR. Berlins Osten und Westen waren völlig voneinander getrennt; der Übergang war nur noch an bestimmten Kontrollpunkten möglich, allerdings nicht mehr für die Bewohner der DDR und Ost-Berlins, Rentnerinnen und Rentner ausgenommen. 1971 wurde das Viermächte-Abkommen über Berlin unterzeichnet. Während die Sowjetunion den Vier-Mächte-Status nur auf West-Berlin bezog, unterstrichen die Westmächte 1975 in einer Note an die Vereinten Nationen ihre Auffassung vom Vier-Mächte-Status über Gesamt-Berlin. Die Problematik um den umstrittenen Status Berlins wird auch als Berlin-Frage bezeichnet. 1989 fiel die Mauer, es kam zur Wende. Bereits 1990 wurden die beiden deutschen Staaten als Bundesrepublik Deutschland wiedervereinigt und Berlin per Einigungsvertrag deutsche Hauptstadt. 1991 beschloss der Bundestag mit dem Hauptstadtbeschluss nach kontroverser öffentlicher Diskussion, dass die Stadt auch wieder Sitz der deutschen Bundesregierung sein sollte. Am 1. September 1999 nahmen Regierung und Parlament ihre Arbeit in Berlin auf. Berlin hat heute 3,4 Millionen Einwohner und ist damit die mit Abstand bevölkerungsreichste Stadt Deutschlands, größer als die Nummern zwei und drei (Hamburg und München) zusammen. Der urbanisierte Raum reicht über die Berliner Landesgrenzen hinaus und umfasst etwa 3,7 Millionen, die Metropolregion Berlin/Brandenburg über 4,4 Millionen Einwohner. Die Bevölkerung stieg von rund 6.000 um 1648 auf rund 57.000 im Jahre 1709. Die Bevölkerung wuchs nun stetig, so dass Berlin 1740 zur Großstadt und um 1875 zur Millionenstadt wurde. Mit dem Groß-Berlin-Gesetz von 1920 stieg die Bevölkerungszahl durch Eingemeindung bisher unabhängiger Städte und Dörfer auf fast vier Millionen an. Diese Grenze war bereits wenige Jahre später überschritten. Durch den Zweiten Weltkrieg fiel die Zahl wieder und liegt seitdem recht konstant zwischen 3,1 und 3,5 Millionen Einwohnern. 1,7 Millionen Berliner haben die Stadt nach der Wiedervereinigung (seit 1991) verlassen, 1,8 Millionen Menschen sind zugezogen und haben damit für einen umfangreichen Bevölkerungsaustausch gesorgt.[6] Auch heute noch hat Berlin eine in Deutschland weit überdurchschnittliche räumliche Bevölkerungsbewegung. Allein im Jahr 2004 zogen 115.267 Menschen nach Berlin, darunter 42.063 aus dem Ausland. Gleichzeitig verließen 113.581 Berliner die Stadt, davon 31.244 in Richtung Ausland.[7] Straßenfest in Kreuzberg Berlin war schon immer eine Einwanderungsregion. Nach den Hugenotten im 17. Jahrhundert folgten seit Mitte des 19. Jahrhunderts viele Slawen. Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen viele Gastarbeiter aus Südeuropa und der Türkei nach West- und Vertragsarbeiter vor allem aus Vietnam nach Ost-Berlin. Kreuzberg bildet aufgrund der dichten Besiedlung und niedrigen Mieten einen Schwerpunkt sowohl der türkischen als auch der alternativen Kultur. In Berlin lebt mit zirka 200.000 Personen die weltweit größte türkische Gemeinde außerhalb der Türkei.